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Stefan Tretau – High Ways (ST Records)

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Nach der ersten Vinyl Veröffentlichung “Whatever Happened” im Jahr 2010 und einer langen Pause reaktiviert Stefan Tretau nun sein Label ST_Records. “High Ways” heisst die neue MP3 Veröffentlichung und kann ohne Zweifel im Ordner “Deep House” abgelegt werden: Wie eine einsame Autobahnfahrt entfaltet High Ways seine hypnotische Wirkung. Schnell kommt man in Versuchung den treibenden Beat mit den vorbeiziehenden Fahrbahnmarkierungen in Takt bringen zu wollen. Eine liebliche Melodie und effektierte Klänge im ersten Teil und scheinbar schwebende Synthsounds im zweiten Teil ziehen vorbei wie Landmarken am Straßenrand. Ein unverkennbar melancholischer Track, der aber durchaus zur Bewegung animiert. Daniel Doppler hat für seinen High Ways Remix den Sportwagen gewählt. Unaufhaltsam dreht der kräftige Beatmotor seinem Ziel entgegen. Dabei setzt er die Sounds des Originals dezent, aber dennoch wiedererkennbar ein. Beim Break hat man das Gefühl nach einer Kurve plötzlich langsam in den Sonnenaufgang zu fahren. Nur um kurz danach wieder kräftig aufs Gas zu treten. Der sportlichste Track der EP.

The Best is yet to Come, so lautete das Versprechen. Der Track scheint den Titel durch seinen verspielten Housecharakter und dem untergründigen Funk selbst in Frage stellen zu wollen. Chord Sounds mischen sich mit leichtem Oldskool zu einer fröhlichen Nummer, die definitiv nichts Besseres versprechen muss. Was haben Robben und elektronische Musik gemeinsam? Einen verblüffend ähnlichen Klang! Denn die Unterwasseraufnahmen der Meeresbewohner klingen wie die Effektsounds eines Modularsynthesizers. Daher ist es nicht verwunderlich, dass es Not the End of the World bestens versteht Robbenlaute, berstende Schollen und plätscherndes Eis unter einen Hut zu bringen. Das Ergebnis ist eine schön dubbige Deep House Nummer, die alles mitbringt: Chords, Delayeffekte, eingehende Melodien und jede Menge arktische Stimmung.

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Patty Kay & Tim Engelhardt – Color the Void (Kunsthandwerk)

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Es groovt im und ums Siebengerbirge herum und zwar mit dem StartUp-Release des neuen kleinen Labels Kunsthandwerk. Mit “Color the Void” haben sich der Erfurter Patty Kay und Newcomer Tim Engelhardt (Playmusic Production) für eine Art Cross-Release zusammen getan, und diese Symbiose hat es durchaus in sich. Los gehts mit “Love the Void” , schön deep grummelnde Bassline die von einer markanten Stimme begleitet wird, zur Garnierung gibt es noch ein paar fluffige Pads und Trumpets, da kann man in Ruhe träumen. Der Remix kommt dann von Tim Engelhardt, einen Tick epischer und und einladend zeitlos, inklusive der typischen Pianospielereien. “Colors above Me” , im Original dann von Tim, verspielt funky und trotzdem enorm chillig, optimaler Sound für den Sonnenaufgang. Um das Quartett voll zu machen dann der Remix von Patty Kay mit ein wenig mehr Groove unter den Kickdrums und einer knuffigem Moog-Bassline legt sich der Klang relaxt in die Gehörgänge. Feinster Afterhour-Sound, gelungenes StarUp, und definitiv ein Geheimtip in Sachen Deephouse.

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Nicole Moudaber – Believe (Album Release – Drumcode)

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Nicole Moudaber präsentiert mit “Believe” ihr Album-Debüt auf Drumcode, was ja bekanntlich für Qualität bürgt und definitiv auch nicht enttäuscht. Von der ersten Minute an entfaltet sich eine enorme Technoenergie die die Tanzfläche anzieht wie ein schwarzes Loch das Licht. Egal ob subtil hypnotisch wie in “Lumiere Tamisee“, minimalistisch verspielt bei “Do Your Thing“, trocken aggressiv in “Take Hold” zusammen mit Labelhead Adam Beyer, oder auch fast schon gediegen fluffig wie in “Can I get Some” , zur Ruhe kommt man sicher nicht. De facto spiegelt “Believe” eine komplette Feier-Nacht vom WarmUp über Peaktime bis zur Afterhour wieder, hier kann man also bedenkenlos zuschlagen und sicher sein, dass man diese Tracks mehr als nur einmal aus den Starlöchern lässt. Aus künstlerischer Sicht beweist Nicole mit ihrem Album, dass sie technisch wie auch inhaltlich verdient in der erten Liga spielt, und auch ganz genau weiss was sich das Feiervolk wünscht!

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Roberto – Contemplation Zone (Affin)

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Affin bewegt sich weiter auf dem neu eingeschlagenen Weg der eher dubbig, düsteren Techno-Klänge, so auch mit dem neuen Release von Roberto. Mit “Judah” stellt dieser auch direkt unter Beweis, dass er weiss wie der Hase läuft und schiebt dabei über trockene Kickdrums sehr perkussiv auf die Tanzfläche, was leicht an reduzierten Detroit-Sound erinnert. “Contemplation Zone” dann ähnlich strukturiert und metallisch klingend, unterlegt mit ein paar feinen Chord-Pads. “Kai Zen Dub” ist hier mein persönlicher Fav, aber gut ich mags auch lieber etwas ruhiger und tiefgängiger vom Sound, sehr schöner, und trotz der wenigen Elemente, fluffig wirkender Sound. “Morning Sun” gibt zum Schluss nochmal Gas und lässt sich auf den massiven Synthies ordentlich nach vorn treiben, gibt es allerdings leider schon zu Hauf, von daher kein Innovations-Preis, aber das Tanzbein zuck allemal.

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DML – Munique 2 (Broque)

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Nach dem ersten Ritt von DML durch die Münchner City, geht es diesmal in fünf weitere Stadtbezirke mit einer Ladung feinstem Dub-Sound , Techno und House. „Dreimühlen“ fließt dabei zeitlos durch die Gegend, mit verhaltenen Chords und dem im Hintergrund wobbelnden Bass wird eine nahezu perfekte Symbiose zwischen Spannung und Entspannung geschaffen. Im „Westend“ geht es dann schon einen Tick ruhiger zur Sache, wobei diverse Pads und kleine Acid-Spielerein zum verweilen einladen. „Oberföhring“ bringt uns dann klassisch aktuellen Dub-Tech-Sound mit fast monumentaler Tragweite, genau das richtige für die vernebelte Tanzfläche. In „Laim“ geht der Dub fast etwas verloren, wird dafür aber durch experimentelle LoFi-Synth Spielereien ersetzt und kommt dann in „Nymphenburg“ wieder zum Vorschein um in einem wunderschönen Ambient Epos zu münden. Für mich eines der aktuell besten Dub-Tech Releases.

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Deadbeat – Primorida (BLKRTZ)

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Scott Monteith aka Deadbeat schickt “erneut” ein massives Release aus den tiefsten kanadischen Wäldern, sicherlich nicht zwingend sein clubtauglichstes, dafür jedoch mit enormem Tiefgang. Das Mini-Album “Primorida” wurde bereits 2001 auf Intr_version veröffentlich und legte damals quasi den Grundstein für den typischen Deadbeat-Sound. Wenn man sich also in den sechs Tracks mal die wuchtigen Kickdrums wegdenkt, dann würde eine Art außergewöhnliches Ambient-Konzept vor uns stehen. So z.B. in “Jaffa Dub”, der sich bedröhlich den Weg ins Gehirn bahnt und dabei durch leicht kranke, im Raum schwebende Töne eine angenehm düstere Atmosphäre schafft. “Elder Drums” zeigt sich hingegen fast schon lieblich mit leichtem Tribal-Einfluss, der jedoch stetig mit den Drones und diversem Lofi-Geknister zu kämpfen hat. In der Summe eine komplex experimentelle Sammlung an düsteren Ambient und DubTech-Sounds, mit einer kleinen Portion an Tanzbarkeit, als 2×12″ auf jeden Fall ein Sammlerstück.

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Matthias Springer – Body Spam (TicTacToe)

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Matthias Springer tümmelt sich in letzter Zeit auf diversen Labels, das auch immer mit sehr variierendem Sound, obwohl man doch immer einen gewissen Hang zum dubbig deepen erkennen kann. Entgegen sonstiger Releases ist “Body Spam“, gerade auf dem dänischen Label TicTacToe erschienen, cluborientiert und wesentlich tanzbarer, was allein schon die wuchtige Kickdrum aus macht, dazu gibt es ein paar reduzierte Percussions und raue Synth-Stabs,  im Grunde nichts all zu Besonderes, aber durchaus funktional. Wesentlich komplexer wirkt da schon der “Echo Mix” von Labelhead Patrick Bateman, der sich hier fröhlich an jeglichen Arten von Delays und Hall-Effekten zu schaffen macht, trotz der fast 10 Minuten Länge dabei aber keine Langeweile aufkommen lässt. Der eigentlich Main-Track sollte meiner Meinung nach dann schon “Lost Impact” sein, hier ist Herr Springer wohl auch eher in seinem Metier, eine umfassende detroitlastige Pad-Landschaft mit experimentellem Charakter und kräftigen Offbeats laden zum Schweben ein. Ebenfalls macht sein Alter-Ego-Remix eine sehr schöne Figur und repliziert den typisch abstrakten Dimbidub-Stil. In der Summe auf jeden Fall abwechslungreich und definitiv einen Hörer wert.

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Lars Leonhard – Seasons (Album – Interview – BineMusic)

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Nach “1549“, dem ersten Album von Lars Leonhard auf BineMusic, folgt nun das zweite Album “Season” , hinter dem sich ein interessantes, wenn auch nicht gerade neues, Konzept verbirgt. Getreu Vivaldi’s Prämisse der vier Jahreszeiten, orientiert sich Lars ebenso an diesen und hat zudem die jeweiligen Tracks auch während der passenden Jahreszeit produziert. Wer Lars kennt, weiß natürlich schon wo die Reise in etwa hingeht, komplexe Soundgebilde basierend auf Dub und Ambient, wie Lars selbst sagt, “die Königsdisziplin”. Es gibt diesmal sogar einige Vocal-Parts, hier wurde die Französin “Alvina Red” ins Boot geholt, die jeweils den Lead-Track der einzelnen Jahreszeiten mit ihrem Gesang verzaubert, obwohl ich ja kein Fan von Vocals im Generellen bin, so mache ich hier doch mal die Ausnahme und lasse die Gänsehaut zu. Das Album besticht durch eine enorme Klangvielfalt und die Klarheit der Einzelnen Töne die kombiniert mit diversen Fieldrecordings ein ausgedehnt warmes und wohliges Gefühl erzeugen. Definitiv eine Listening-Erlebenis der besonderen Art und wie es sich für eine Weltreligion gehört so sollte jeder Dubtechno-Jünger einmal in seinem Leben diese akustische Reise gemacht haben.

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LARS’ NEW VINYL ON DIMBIDEEP MUSIC

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Das Düsseldorfer Urgestein Lars Leonhard vergnügt sich schon seit den frühen 90ern mit dem Produzieren elektronischer Klänge und hat dabei seine Fähigkeiten stetig weiter entwickelt. Sein Sound ist durchgängig von diversen Dub-Elementen zwischen House und Ambient durchzogen und überzeugt durch Raum, Tiefe und Komplexität, die dem Zuhörer doch ein gewisses Mindestmaß and Aufmerksamkeit abverlangen. ” Seasons – Les Quatre Saisons ” ist nun das dritte Album welches auf Bine Music erscheinen wird und sicherlich nicht nur für Lars selbst einen Meilenstein bedeutet. In Zusammenarbeit mit der französischen Sängering “Alvina Red” entstand das Konzeptalbum, das sich getreu Vivaldis Prinzip, an den vier Jahreszeit orientiert und sowohl klanglich wie auch inhaltlich eine ausgedehnte Reise in die tiefsten Tiefen des Kaninchenbaus eröffnet, daher ist es sicherlich am sinnvollsten dem Schöpfer selbst ein paar Fragen zu stellen.

Hallo Lars, danke das du Zeit gefunden hast um ein wenig mit mir über dich und dein neues Album mit Alvina Red zu plaudern.

L: Hi Matthias, na klar gerne doch, freu mich immer sehr über solche Einladungen, und es war ja auch längst an der Zeit, dass wir uns mal persönlichen sehen, wir können gern loslegen.

M: Wie würdest du deinen musikalischen Stil selbst beschreiben?

L: Seinen eigenen Stil zu beschreiben würde bedeuten sich selbst in eine Schublade stecken zu müssen. Ich würde daher lieber auf  die Einflüsse eingehen die meine Tracks ausmachen. Deepe Ambient, Deep,- Tech House -  Sounds und dubbige Chords sind die wichtigsten Zutaten aus denen sich mein Style zusammensetzt. Meine Tracks sind meist unter Techno, Deep_House, Tech_House oder Chill_Out zu finden.

M: Was beeinflusst dich maßgeblich bei deinem Sound (Allgemein, besondere Künstler o. Veröffentlichung)?

L: Ich denke das alles einfließt was tagtäglich um mich herum passiert. Gefühle, die Umwelt die Menschen. Ob gute oder weniger gute Erlebnisse das alles findet sich in meinen Produktionen wieder. Die besten Tracks gelingen meistens dann wenn ich völlig zufrieden und gechillt an die Sache rangehe. Aggressionen oder Unzufriedenheit haben im Studio nichts zu suchen ich produziere schließlich keine Musik für Abrissparty’s.

M: Wie gehst du an deine Produktionen heran?

Meine Vorgehensweise an neuen Produktionen kann sehr unterschiedlich sein. Mal beginne ich mit den Drums und mal nur mit einer Fläche oder einem bestimmten Sound der mich inspiriert. Oft sind die ungeplanten Produktionen die Besten. Ganz unbedarft an die Sache rangehen und sich irgendwann dem Prozess völlig hingeben und der Kreativität freien Lauf lassen. Musik zu produzieren stellt für mich kein reines Handwerk da. Ich produziere aus absoluter Liebe und Leidenschaft zur Musik heraus.

M: Gibt es eine Geschichte hinter deinem neuen Album, oder wie kam es dazu?

L: Mein aktuelles Album ( Seasons – Les Quatre Saisons ) ist eine Hommage an die Natur. Ich liebe den Zyklus der Natur und den ständigen Wechsel von Farben und der Artenvielfalt die uns umgibt. Ob das Erwachen der Pflanzenwelt , die Rückkehr all der Vögel aus ihrem Winterquartier, den Sommer mit seinen Farben , Düften und seinem Artenreichtum. Der Herbst, die bunten Wälder und mystischen nebligen Stimmungen oder die weiße, weite Stille des Winters. Es war mir eine absolute Herzensangelegenheit dies alles in einem Album zum Ausdruck zu bringen. Die Produktion der CD hat fast exakt ein ganzes Jahr gedauert und die Tracks zur Jeweiligen Jahreszeit auch in entsprechender produziert. Zudem konnte ich ein paar tolle Fieldrecordings in die Produktion mit einbinden. Vogelgezwitscher, das Lachen und Toben einiger Kinder auf einem Spielplatz, Wasserplätschern,  ein Gewitter oder das Gezirpe einiger Grillen verleihen dem Album einen noch lebendigeren Touch.

M: Wie genau hat sich die Koop mit Alvina Red ergeben?

L: Die grandiose Zusammenarbeit mit Alvina Red ergab sich durch einen Musikerkollegen aus Perpignan. Lo Nath  , besser bekannt als Lo , er empfahl mir Alvina als ich ihm von meinem Vorhaben eine französische Sängerin in mein Album einbinden zu wollen erzählte. Ich habe darauf hin einige Songs von ihr gehört und war mir nach ein paar Sekunden schon sehr sicher dass Sie es sein muss. Die Französische Sprache ist ja an sich schon fast ein eigener Gesang und vom Klang her für mich die schönste Sprache der Welt. Daher musste es auch französisch sein. Alvina entpuppte sich als absolutes Naturtalent für mein Vorhaben. Ich schickte ihr einige unfertige Tracks und das Thema im groben. Zu meiner großen Freude war sie sofort Feuer und Flamme mit der Idee und sie schrieb daraufhin sehr schöne Texte zu den jeweiligen Jahreszeiten und verschwand in ihrem Studio um die Vocals aufzunehmen. Für mich ein absoluter Glücksfall und eine Ehre mit Alvina zusammen zu arbeiten. Sie besingt jeweils den ersten Track jeden Jahres mit ihrer fantastischen Stimme und einer Gelassenheit, dass ich jedes Mal wieder Gänsehaut bekomme beim anhören der Tracks. Es wird in Zukunft sicherlich weitere Kooperationen mit ihr geben! Ich freue mich riesig auf das Release welches am 18. März auf dem Essener Label Bine Music und über den Kölner Vertrieb Kompakt erscheint. Als CD und in digitaler Form wird es erhältlich sein.

M: Was ist demnächst noch von dir zu erwarten, was ist geplant`?

L: Geplant ist eine Zusammenarbeit mit Laurent Bisch alias (Fingers In The Noise) der im vergangenen Jahr sein Debut auf BineMusic hatte. Wir haben schon 2011 auf dem Label Glider Records eine Gemeinschafts E.P herausgebracht und harmonieren soundlich sehr gut. Wir beginnen Mitte  Februar mit der Produktion des Albums. Darüber hinaus  plane ich ein weiteres Solo Album , ein Konzeptalbum dessen Name ich noch ungenannt lassen möchte aber soviel sei gesagt es wird eine Audiovirtuelle Reise durch 12 verschiedene Länder dieser Erde . Spannend, fesselnd und sehr abwechselungsreich. Zum guten Schluss wird es ende Mai auch noch eine Single EP von mir auf  Diametral geben, die sich dann doch wieder eher am Dancefloor orientiert, Stay Tuned !!!

M: Das war’s mit unserem Speed-Interview auch schon, danke für die umfangreichen Infos, und das du dir die Zeit für meine Fragen genommen hast.

L: Natürlich gerne, hat mich sehr gefreut, jederzeit wieder.

Interview by MFS / veröffentlich auf Raveline.de

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Nadja Lind & Paul Loraine – Making a Difference Remixes (Lucidflow)

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Die Kombination von Nadja Lind und Paul Loraine auf dem Berliner Label Lucidflow ist seit Beginn an Garant für feinen dubbigen Techhouse, sowohl chillig wie auch treiben zu gleich. So kommte „Making a Difference“ nun im Remix-Paket und verzückt verspielte Element wie auch Abwechslungsreichtum. Das Original selbst schon bekannt, dürfte die meisten Tanzflächen schon in die Tiefen des Grooves entführt haben, so legt nun auch Altmeister Funk D’Void Hand an und transformiert das Original in seinen typisch sonnigen Techhouse-Sound mit einer ordentlichen Portion funky Chords, perfect as usual. Ebenso drückt Labelchef Helmut Ebritsch dem Original seinen deepen Stempel auf und erschafft eine weit verzweigte flächeige Dublandschaft. Zum guten Schluss folgt der “Silicone Soul Hypnohouse Dub“ der durch seine subtile Monotonie gepaart mit ein paar Vocals, einem fluffig schwebend Bass und brillierenden Pianoklängen eben genau diesen Hypno-Effekt erzeugt. Absolutes Top-Paket.

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Langenberg – The Finisher (Dessous)

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Auch wenn “Sun & Sorrow“ mit einer leicht oldschooligen Note beginnt, so ist wandelt sich der Track doch schon nach wenigen Sekunden in eine sehr chillige Deephouse-Nummer. Einen Dub Mix gibt es auch noch davon, der aber keine all zu großen Unterschiede zum Original aufweist. Der Titeltrack dieser EP ist „The Finisher“, ein leicht melodisch minimalistischer Tech House Track mit langem Aufbau und schnellem Abfall. Bei „Wait State“ stehen die stampfenden Beats im Vordergrund. Doch trotz des treibenden Grundgedankens ist er sehr deep und wird durch die gesprochenen Vocals zu einer Nummer, die man auch mit geschlossenen Augen hören und genießen kann.

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Nvelope – Chords & Scapes (Album / Eintakt)

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Der Berliner Produzent Nvelope präsentiert mit “Chords & Scapes” sein Album-Debüt auf Eintakt Records und macht dem Albumtitel dabei alle Ehre. Wer Nvelope von seinen Live-Auftritten her kennt weiss natürlich schon was man hier erwarten darf, auf diversen Techno und Housegrooves wird mit einer Menge an dubbigen Chord-Elementen und experimentellen Effekten umsich geworfen. Über insgesamt 11 Titel ertreckt sich eine weitreichende Soundlandschaft die zum gepflegten Abtanzen aber auch zum gedigenen Relaxen einlädt. Grundsätzlich ist der Sound sicherlich nichts Neues, zumal es ja gerade irgendwie zum Trend geworden ist fleißig Dub-Chords zu verbauen, Nvelope schafft es dabei jedoch eine ganz eigene Note zu entwickeln, wie z.B. in “Transmission” oder “Frequenzverkehr“, und sich durch die komplexen und zeitlosen Arrangements gemischt mit interessant eigenwilligen, fast schon abstrakten Elementen in den einzelnen Titeln von der Masse abzuheben. Absolutes “Must Have” für alle Dub-Tech Lieberhaber, aber auch Genre-Fremde werden hier sicherlich die ein oder andere Perle für sich entdecken. Zum Schluß bleibt nur Eines, der Worte sind genug gewechselt …

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Owen Sands – The Source (Ill Bomb Records)

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Es drückt im Gesicht und das nicht zu wenig, Owen Sands geht mit The Source den leicht synthetisch warmen Weg des Techno, wozu der volumige Subbass natürlich den Grundstein legt. Treibend vorwärts, mit einigen Up & Down Sythies und reduzierten Percussions, nichts besonders Neues, aber durchaus nützlich. Billy Johnston & Gennaro Mastrantonio sind etwas dunkler und durch diverse Filter auch irgendwie trockener unterwegs, dazu eine leicht verspulte Bassline und ein paar industrielle Töne die leicht krankhaft wirken, gefällt! Der Justin Kase Remix wirkt dann schon wieder etwas klarer und driftet fast schon in fröhlich groovenden Techhouse ab. „Tunneler“ erinnert mich dann so an den typischen Synth-Techno Anfang 2000, immer schön das Release hoch und wieder runter, haben schon zu viele Leute viel besser gemacht, sorry. Justin Schumacher bekommt die Kurve in seinem Remix dann noch und baut nen schön verschuffelten Technotrack mit interessanten FX-Spielereien und einer ordentlichen Portion Fallback-Groove nach dem Break.

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Johannes Teichmann – Your Fight (AcidTube Records)

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Johannes Teichmann ist ein ruhiger und aufgeschlossener DJ und Produzent, der zwar schon seit den 90er Jahren aktiv ist, aber dennoch gern geheimnisvoll bleibt und nicht allzu viel von sich selbst Preis gibt. Was aber fest steht, ist der Fakt, dass seine Musik weniger ruhig ist – Acid-Techno at its best! Schon vor 20 Jahren zog er im DJ-Team Krüger & Teichmann durch Deutschlands Clubs und begeisterte (vor allem im Osten des Landes) die Massen zu zirpenden 303-Sounds und harten Beats. Nun folgt das neue Album „Your Fight“ auf AcidTube Records.

Nach einem sphärischen Intro folgt gleich die erste Techno-Bombe „Closed Eye Dancer“, welche sich an alle Tänzer richtet, die bei geschlossenen Augen alles um sich herum vergessen. Mit „Selfcontroled Energy“ folgt ein weiteres kompromissloses Stück Techno, das vor allem durch seine schroffen Beats und diverse Hihat-Gewitter erstrahlt. Langsam aufbauend und sich zu einem Industrial-Track entwickelnd, so ist „Can’t Stop My Dissolution“ wohl einer der experimentierfreudigsten Tracks des Albums. Während „No Statement“ einen Spagat zwischen modernem Techno, 90s-Wonky-Style und Computerspiel-Musik wagt, tritt Johannes Teichmann bei „Nervous Symmetry“ das Gaspedal noch mal richtig durch und haut eine weitere Bombe raus, die zeigt, wie viel Energie man aus kleinen Maschinen doch so rausholen kann. Acid pur gibt es auch bei „Smileys Flying Round My Head“ – dieser Track ist quasi Johannes’ persönliche Hommage an seinen favorisierten Musikstil. Downgepitchten Hardcore mit jeder Menge FX- und Noise-Sounds ballern dem Hörer bei „Fog“ um die Ohren, während mit „Acid Attack“ noch eine Zusammenfassung des gesamten Albums geliefert wird – hart, schnell, schrill und experimentell.

Mit „Your Fight“ wird also deutlich, dass Johannes Teichmann ein sehr facettenreicher Mensch ist, der diese Eigenschaft auch auf seine Musik überträgt. Beeinflusst von Band- und Film-Musik ist sein neues Album mal laut und hart und immer düster, geheimnisvoll und experimentell. Ein Werk, welches aber auch seine persönliche Interpretation von musikalischem Expressionismus deutlich macht.

VERÖFFENTLICHUNG: 18. April 2013

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Drauf & Dran – Colors (Style Rockets)

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Drauf & Dran veröffentlicht mit „Colors“” sein erstes Album. Dieses wirkt auf den ersten Blick nicht unbedingt wie ein reines Konzept-Album, zeigt beim Durchhören aber dennoch einen roten Faden. Es ist ein Tech-House-Album, das sich speziell durch melodische und basslastige Sequenzen auszeichnet. Alle Tracks weißen aber auch einen Hang zu anderen Musikgenres auf. Der Track „Guitarman“ z.B. beginnt als deepe Electronica-Nummer, die sich aber schnell zu einem pulsierenden Tech-House-Track entwickelt. Durch ein seichtes Gitarrensample kommen so auch Freunde akustischer Musik auf ihre Kosten. Ähnlich schwungvoll ist auch der Track „Serve The Last Swing“. Dieser ist Drauf & Dran’s ganz persönliche Hommage an die großen Swing-Musiker und deren Werke der 20er und 30er Jahre. Dass der international erfolgreiche DJ und Produzent gern mit anderen Musikrichtungen wie Jazz und Soul spielt, zeigt sich nicht nur an seinen früheren HipHop-Exkursen, sondern auch im Track „Gospeltrain“. In beiden Fällen könnte man annehmen, dass Drauf & Dran hier auf den Zug á la Aka Aka oder Klangkarussell aufspringt, aber das ist gar nicht der Fall, denn die Sounds des Albums klingen frischer und wesentlich kreativer mit einer ganz individuellen Note.

Die zweite Hälfte des Albums startet mit dem druckvollem und dennoch melodiösen „Testosteron“, welches auf über 7 Minuten Techno und Tech-House gekonnt verschmelzen lässt. Bei „I Love Beer“ holte sich Drauf & Dran Mr. Shami ins Studio, der ein paar interessante Reggae-beeinflusste Vocals beisteuerte. Dabei hatten die Jungs im Studio sicher viel Spaß und da ist bestimmt auch die ein oder andere Flasche des Gebräus geöffnet worden. Mit dem Track „Wonderful“ kommt eine weitere Kollaboration daher – diesmal mit Umami, die dem melodösen Tech-House-Track ihre ganz eigene und unverkennbare Note aufdrückten, ohne dabei Drauf & Dran’s Style zu beschränken. Zum großen Finale verabschiedet sich der Berliner mit einem Ritt der Sonne entgegen und liefert passend dazu den Track „Spaghettiwestern“, der noch einmal tief in die Trick-Kiste greift und ein paar sehr witzige Western-Samples für den Abschluss von „Colors“ verwendet.

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Shifted – Razors EP (Mote Evolver)

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Es knarzt und kracht direkt wenn man “Razors“ in den Player schiebt, gedrungen und subtil aggressiv schiebt sich die trockene Kick und die Lofi-Bassline ins Gehirn, wobei der wirkliche Aha-Effekt doch irgendwie fehlt. „Over“ wirkt da schon etwas grooviger und mittels diverser Hall und Delay-Effekte auf den metallischen Synths wesentlich abwechslungsreicher. „Bloodless“ indess fördert den guten alten Sound zu Tage und schraubt sich mit dem schranzigen Basisloop gepflegt in die Gehörgänge, wenn man es nicht besser wüsste könnte man hier auch auf eine der ersten Fine Audio Recordings tippen, mein persönlicher Fav auf der EP. „Trouble“ geht dann nochmal etwas in die deepere Techno-Richtung mit wobbelnder Bassline und einem Mono-Synth der sich stetig im Track auf und ab bewegt, klingt aber leider irgendwie etwas unsauber. Bodenständiger Technosound, dem es am Ende aber an Charakter und Überzeugungskraft fehlt.

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Patrick Bateman – OXO (Affin)

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Es ist doch eher selten, dass TicTacToe Labelhead Patrick Bateman auf einem anderen Label als seinem Eigenem veröffentlich, die Ausnahme macht er diesmal für Affin, und hier lohnt es sich definitiv reinzuhören. Basierend auf einem Sample-Paket von Mattias Fridell begibt sich Patrick mit drei Tracks in verauscht, deepe Technogefilde mit einer ordentlichen Portion Dub und Filterspielereien die ausgiebiges Tanzpotential liefern. Sehr interessant hierbei finde ich „Oxo2“ der in reduzierten Dub-Techno mündet und eine komplexe Soundlandschaft aufbaut die mit diversen Shuffle-Effekten durchzogen ist. Im Woo York Remix wird es dann noch einen Tick straighter mit leichten Detroit-Touch und monotonem Hypno-Charme. Erstklassiges Dub-Tech Release, bei dem gerade Liebhaber ihre Freude haben werden.

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Notfromearth – The First Contact (Prologue)

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Mit der neuen Notfromearth geht es auf Prologue diesmal sehr cineastisch und experimental zur Sache, und genau dafür steht das Project als solches auch. “The Shift Experience” startet dahin gehend auch direkt mit einer düsteren und weit verzweigten Soundlandschaft, die man wohl problemlos in diveresen Endzeitfilmen verbauen könnte. Ähnlich geartet dann “The Fall on Earth” , wie auch “The First Contact” selbst, wobei dieser dann fast schon lieblich wirkt und perfekt zum Abspann passen würde. Das war im Grunde der Teil für die Open-Minded-People, aber auch der eher typische Prologue Sound kommt nicht zu kurz, im Besonderen “The Human Core” treibt hier schön dunkel über die Tanzfläche und versprüht einen leicht psychotischen Charme. In der Summe sicher kein Über-Release und für den ein oder anderen gewöhnungsbedürftig, dafür definitiv mal etwas anderes im ach so tristen Einheistbrei.

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M. Weber – Belsebub (Bigger Deer)

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Ja die Briten fischen wieder in deutschen Gewässern, was ja im Dub-Techno-Bereich durchaus Sinn macht, und hier wurde der Freiburger Newcomer Manu M. Weber an Land gezogen, es hat sich definitiv gelohnt. Es gibt insgesamt 3 Tracks feinsten State of the Art Technos auf die Ohren, natürlich wie angekündigt mit einer ordentlichen Portion knackiger Dub-Chords im LoFi-Stil, so wie es sich gehört. Genau das richtige Material für düstere Morgenstunden im Club, einzig das Vocal in „Belsebub“ ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber dafür werden ja noch die beiden Remixe gereicht, die glücklicher Wiese gänzlich darauf verzichten, stilistisch aber vollkommen ins Programm passen. In der Summe sehr solides und aussagekräftiges Release an dem man nur schwer vorbei kommt wenn man sich in den dunklen Ecken des Dub-Technos wohl fühlt, von daher sicherlich ein neuer Künstler den es zu beobachten lohnt.

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Monya – Somatics (Berlin Consumer Records)

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Protect your Brain, BCR goes Vinyl, und mit Monya konnte man den Start wohl kaum besser wählen, denn es scheppert gewaltig, definitiv nichts für schwache Nerven. Hardcore-Sounds gepaart mit psychotischen Ambient-Drones öffnen die Tür in eine wirklich kranke Seele. Wer jetzt noch leben sollte wird direkt von Steve Stoll in die Mangel genommen, der nicht gerade zimperlich mit seinen Hörern umgeht, brachialer Loop-Sound at its best! Mit Bas Mooy nimmt de Akustik-Tortour auch kein Ende, gestörter industrieller Techno-Sound den man bei NDW-Freunden gezielt als Folterwerkzeug einsetzen könnte. Mit Joseph McGeechan wird es zum Schluss dann noch gebrochen abstrakt aber nicht minder krank, wer seinen Feierfreunden also keine Gnade gewähren möchte ist hier genau richtig, der Sound nagelt einen förmlich auf dem Dancefloor fest!

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Proxy – Music from the Eastblock Jungles (Turbo)

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Proxy ist einer der umtriebigsten Künstler aus Russland, der den Rave-Spirit mehr in sich trägt, als so manche Generation vor Ihm. Die Inspiration, die er durch The Prodigy erfuhr, ist eindeutig hörbar, so z.B. in „Raja Ganja“ oder „Raw“. Breakbeats gibt es in „Junk“ noch und nöcher, während sich „Audio 15“ im Acid verliert. Aber auch ruhiger kann er. Dies beweist er z.B. im Ambient-Werk „Nonamed“ oder im Track „9000“, der an starke Hip Hop Headbanger erinnert. „Music From The Eastblock Jungles“ umfasst insgesamt 20 Tracks, die sich quer durch alle musikalischen Strömungen schlagen. Weil das zu viel auf einmal ist, wurde Part I bereits Ende 2012 released und Part II ist vor kurzem erschienen.

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FEATURED TECHNO

Nicole Moudaber - Believe (Album Release - Drumcode)

Nicole Moudaber – Believe (Album Release – Drumcode)

FEATURED DUBTECH

DML - Munique 2 (Broque)

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ARTIST INTERVIEW

Lars Leonhard - Seasons (Album - Interview - BineMusic)

Lars Leonhard – Seasons (Album – Interview – BineMusic)

RANDOM FEATURE

Dubit - Surfing This EP (Hidden Recordings)

Dubit – Surfing This EP (Hidden Recordings)

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