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Nicole Moudaber – Believe (Album Release – Drumcode)

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Nicole Moudaber präsentiert mit “Believe” ihr Album-Debüt auf Drumcode, was ja bekanntlich für Qualität bürgt und definitiv auch nicht enttäuscht. Von der ersten Minute an entfaltet sich eine enorme Technoenergie die die Tanzfläche anzieht wie ein schwarzes Loch das Licht. Egal ob subtil hypnotisch wie in “Lumiere Tamisee“, minimalistisch verspielt bei “Do Your Thing“, trocken aggressiv in “Take Hold” zusammen mit Labelhead Adam Beyer, oder auch fast schon gediegen fluffig wie in “Can I get Some” , zur Ruhe kommt man sicher nicht. De facto spiegelt “Believe” eine komplette Feier-Nacht vom WarmUp über Peaktime bis zur Afterhour wieder, hier kann man also bedenkenlos zuschlagen und sicher sein, dass man diese Tracks mehr als nur einmal aus den Starlöchern lässt. Aus künstlerischer Sicht beweist Nicole mit ihrem Album, dass sie technisch wie auch inhaltlich verdient in der erten Liga spielt, und auch ganz genau weiss was sich das Feiervolk wünscht!

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Expander & Thinkfreak – The End of the World (Soniculture)

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Grundsätzlich dachte ich das Thema Weltuntergang sei vom Tisch, nicht so für Expaner & Thinkfreak, die es auf ihrem Label Soniculture nochmals aufgreifen. Die Thematik ansich ist bei dem Sound egal, denn der hat es in sich. “Apocalypse” schiebt mit gefilterter Kick düster in die Beine und spult durch den subtil verdrehten Synth auch direkt ins Gehirn, das dürfte daher auf der Tanzfläche allein mit Strobo und Nebel am besten funktionieren. “Eschatology” geht da schon etwas fröhlicher zur Sache, drück aber nicht minder im Gesicht und greift dabei den aktuellen Dub-Tech-Vibe mittels liquider Synth-Chords auf. Zum guten Schluss mach “The World to come” noch einen Abstecher ins Offbeat-Metier, dunkel, bedrohlich und mit passend diabolischer Stimme die nebenbei erzählt was sie so von der Ganzen sache hält. Im Grunde alles nichts Neues, aber definitiv funktional, es darf getanzt werden.

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Owen Sands – The Source (Ill Bomb Records)

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Es drückt im Gesicht und das nicht zu wenig, Owen Sands geht mit The Source den leicht synthetisch warmen Weg des Techno, wozu der volumige Subbass natürlich den Grundstein legt. Treibend vorwärts, mit einigen Up & Down Sythies und reduzierten Percussions, nichts besonders Neues, aber durchaus nützlich. Billy Johnston & Gennaro Mastrantonio sind etwas dunkler und durch diverse Filter auch irgendwie trockener unterwegs, dazu eine leicht verspulte Bassline und ein paar industrielle Töne die leicht krankhaft wirken, gefällt! Der Justin Kase Remix wirkt dann schon wieder etwas klarer und driftet fast schon in fröhlich groovenden Techhouse ab. „Tunneler“ erinnert mich dann so an den typischen Synth-Techno Anfang 2000, immer schön das Release hoch und wieder runter, haben schon zu viele Leute viel besser gemacht, sorry. Justin Schumacher bekommt die Kurve in seinem Remix dann noch und baut nen schön verschuffelten Technotrack mit interessanten FX-Spielereien und einer ordentlichen Portion Fallback-Groove nach dem Break.

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Function – Incubation (Ostgut Ton)

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Der New Yorker David Sumner aka Function, nicht zu letzt bekannt durch Sandwell District, bringt sein Solo-Debut-Album auf Ostgut Ton, und allein die Kombination lässt schon viel erwarten. Insgesamt 9 Tracks führen durch das Album, welches einer Reise durch elektronische Gefilde gleicht und sich nur schwer einem bestimmten Stil zuordnen lässt, was natürlich am Ende immer für die Vielfältigkeit eines Künstlers steht. So startet das Album erst einmal mit einer ausgedehnten Listening-Landschaft, die melodische Parts mit Ambient mischt, bevor es in „Against the Wall“ dann doch direkt auf die Tanzfläche geht, ausgereifter BigRoom-Sound mit viel Hall und Acid. „Counterpoint“ trifft es dann auch irgendwie, denn hier geht es schon fast psychedlisch zu, wobei gerade die hohen Töne vielleicht einen Tick zu grell geraten sind, analog dazu bewegt sich auch „Inter“. Die restlichen Tracks wie z.B. „Incubation“ selbst oder „Voiceprint“ orientieren sich dann wieder eher am Dancefloor und kombinieren eine düstere Grundstimmung und hypnotische Monotonie mit diversen, verspielten und ausgiebig modellierten Soundeffekten. In der Summer sehr schönes, von verspielt bis treibend reichendes Album, das für jede Lebenssituation den passenden Track anbei hat.

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Go Hiyama – Discreet Marble EP (Warm Up Recordings)

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Go Hiyama, Go… mehr muss man eigentlich nicht sagen, denn das Ziel ist bekannt, die Tanzfläche zum kochen zu bringen. Abstrakt treibend industrieller Techno-Sound mit leicht psychotischen Tendenzen durchzieht das gesamte Release, wobei „Dull Acuity“ selbst hier sicherlich direkt für die Peaktime gegossen wurde. „Common Blank“ geht es da schon wesentlich ruhiger und reduzierter an, dürfte dennoch aber wohl einige Leute zur richtigen Zeit um den Verstand bringen. Oscar Mulero baut dafür das Original sogar in 2 Remixen noch zu absoluten Fegefeuern um, es kracht gewaltig, dunkel, düster und kompromisslos. „First Refusal“ macht den Abschluss und entpuppt sich nach anfänglich fast chillig diabolischen Sounds zur kleinen Geheimwaffe dieser EP.

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Shifted – Razors EP (Mote Evolver)

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Es knarzt und kracht direkt wenn man “Razors“ in den Player schiebt, gedrungen und subtil aggressiv schiebt sich die trockene Kick und die Lofi-Bassline ins Gehirn, wobei der wirkliche Aha-Effekt doch irgendwie fehlt. „Over“ wirkt da schon etwas grooviger und mittels diverser Hall und Delay-Effekte auf den metallischen Synths wesentlich abwechslungsreicher. „Bloodless“ indess fördert den guten alten Sound zu Tage und schraubt sich mit dem schranzigen Basisloop gepflegt in die Gehörgänge, wenn man es nicht besser wüsste könnte man hier auch auf eine der ersten Fine Audio Recordings tippen, mein persönlicher Fav auf der EP. „Trouble“ geht dann nochmal etwas in die deepere Techno-Richtung mit wobbelnder Bassline und einem Mono-Synth der sich stetig im Track auf und ab bewegt, klingt aber leider irgendwie etwas unsauber. Bodenständiger Technosound, dem es am Ende aber an Charakter und Überzeugungskraft fehlt.

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Patrick Bateman – OXO (Affin)

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Es ist doch eher selten, dass TicTacToe Labelhead Patrick Bateman auf einem anderen Label als seinem Eigenem veröffentlich, die Ausnahme macht er diesmal für Affin, und hier lohnt es sich definitiv reinzuhören. Basierend auf einem Sample-Paket von Mattias Fridell begibt sich Patrick mit drei Tracks in verauscht, deepe Technogefilde mit einer ordentlichen Portion Dub und Filterspielereien die ausgiebiges Tanzpotential liefern. Sehr interessant hierbei finde ich „Oxo2“ der in reduzierten Dub-Techno mündet und eine komplexe Soundlandschaft aufbaut die mit diversen Shuffle-Effekten durchzogen ist. Im Woo York Remix wird es dann noch einen Tick straighter mit leichten Detroit-Touch und monotonem Hypno-Charme. Erstklassiges Dub-Tech Release, bei dem gerade Liebhaber ihre Freude haben werden.

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M. Weber – Belsebub (Bigger Deer)

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Ja die Briten fischen wieder in deutschen Gewässern, was ja im Dub-Techno-Bereich durchaus Sinn macht, und hier wurde der Freiburger Newcomer Manu M. Weber an Land gezogen, es hat sich definitiv gelohnt. Es gibt insgesamt 3 Tracks feinsten State of the Art Technos auf die Ohren, natürlich wie angekündigt mit einer ordentlichen Portion knackiger Dub-Chords im LoFi-Stil, so wie es sich gehört. Genau das richtige Material für düstere Morgenstunden im Club, einzig das Vocal in „Belsebub“ ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber dafür werden ja noch die beiden Remixe gereicht, die glücklicher Wiese gänzlich darauf verzichten, stilistisch aber vollkommen ins Programm passen. In der Summe sehr solides und aussagekräftiges Release an dem man nur schwer vorbei kommt wenn man sich in den dunklen Ecken des Dub-Technos wohl fühlt, von daher sicherlich ein neuer Künstler den es zu beobachten lohnt.

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Monya – Somatics (Berlin Consumer Records)

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Protect your Brain, BCR goes Vinyl, und mit Monya konnte man den Start wohl kaum besser wählen, denn es scheppert gewaltig, definitiv nichts für schwache Nerven. Hardcore-Sounds gepaart mit psychotischen Ambient-Drones öffnen die Tür in eine wirklich kranke Seele. Wer jetzt noch leben sollte wird direkt von Steve Stoll in die Mangel genommen, der nicht gerade zimperlich mit seinen Hörern umgeht, brachialer Loop-Sound at its best! Mit Bas Mooy nimmt de Akustik-Tortour auch kein Ende, gestörter industrieller Techno-Sound den man bei NDW-Freunden gezielt als Folterwerkzeug einsetzen könnte. Mit Joseph McGeechan wird es zum Schluss dann noch gebrochen abstrakt aber nicht minder krank, wer seinen Feierfreunden also keine Gnade gewähren möchte ist hier genau richtig, der Sound nagelt einen förmlich auf dem Dancefloor fest!

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ad.lib & Silvision – Redout (Gynoid Audio Ltd.)

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Mit einem leuchten grünen Vinyl ist die neue Gynoid Audio nicht nur einen Hinhörer wert, sondern sicher auch ein ordentlicher Blickfang auf dem Plattenteller. ad.lib & Silvision haben zu letzt schon auf Joachim Spieths Label Affin ordentlich gerockt und setzen nun auf dem australischen Label Gynoid Audio noch einen drauf. „Redout“ kracht dabei brachial in die industrielle Technoschiene und lässt mit dem subtil böse wirkenden Bass sicher keinen Stein auf dem anderen. Im Ascion Remix geht es nicht weniger industriell zu Sache, man fühlt sich irgendwie in eine den 20er Jahren entsprungene Maschinenfabrik versetzt in der man Löcher in Metallplatten stampft, kompromisslos funktional und knochentrocken wird hier auf die Tanzfläche eingehämmert.

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Frau Anke – Fighter Queen (Dark Net)

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Das neueste Release auf dem australischen Label DarkNet kommt diesmal aus Deutschland und zwar von Frau Anke, und die Kampf-Braut lässt mit “Fighter Queen” ordentlichen Hausfrauen-Techno vom Stapel. Solide stampfender leicht industriell wirkender BigRoom-Sound der sich problemlos in jegliches Peaktime-Set einfügen wird. “Won” hingegen bringt einen gewissen Rave-Touch mit sich, aber es könnte wohl auch ein Bohrer beim Zahnarzt sein,  zum Glück muss man das Gefühl hier ab nur in die von sich weg fliegenden Beine transportieren. An der Remixfront tummelt sich dann was Rang und Namen hate, Kai Randy Michel schraubt sich ordentlich trocken in die Gehirnwindungen, während Brian Burger fast schon minimalistisch in den Acid-Bereich mittels subtiler Sägezahnbassline abtaucht, es dann aber nochmal ordentlich krachen lässt. Den Abschluss macht Bitterstrom, mit dem für meinen Teil feinsten Track, schön düster schiebender Psycho-Techno, genau das Richtige um das Feiervolk platt zu machen. Top Notch!

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Neufeld Records – 3(03) x Free Downloads!!!

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Um Clemens Neufeld vorzustellen bedarf es grundsätzlich keiner großen Worte, zudem würde es der Vollständigkeit halber auch den Rahmen sprengen, daher gehen wir direkt ins Eingemachte. Nach den wohl allerseits bekannten Labels “FÖN” und “Giant Wheel” folgt nun das dritte Label, welches sich direkt den Namen “Neufeld” zu Eigen macht. Vom Sound her gehts es, Gott lob, direkt auf die Acid-Schiene, und ganz ehrlich der Sound fehlt zur Zeit einfach definitiv. Fleißiges 303-Geschraube mit Oldschool-Charme im neuen Technogewand steht auf der akustischen Speisekarte, so muss das sein. Die ersten zwei Vinyl-Scheibchen sind bereits auf dem Markt und erfreuen sich wachsender Beliebtheit, wobei das Original jeweils von Clemens selbst kommt und das Ganze dan mit jeweils drei Remixen von u.a. Gabeen, Paul Birken und Mark Hawkins bestückt wird. Das dritte Exemplar ist bereits auf der Startrampe, hier gesellen sich dann G-Man und Angel Alanis zu den Remixern, natürlich immer auf schwarzem Gold, und für die die es nicht besser wissen natürlich auch digital ;-) … zur Feier des Tages und sicherlich für alle beteiligten die beste Lösung in Sachen Promotion, ein paar Tracks FOR FREE zur Verfügung stellen. Dafür gibt es eine weitere Ausführung von “Acid Is” von Clemens selbst und zwei neue Interpretationen von “Sawtooth Grinder” , dem sich Sebastian Bayne angenommen hat …. es lohnt sich, reinhören, downloaden, teilen … viel Spass!

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Alan Fitzpatrick – 9 Hours Later – M.Suckut Redefinitions (8 Sided Dice)

6349605Alan Fitzpatricks Label 8 Sided Dice etabliert sich kontinuierlich zu einem der wichtigsten Techno-Labels der aktuellen Zeit, so wird das erste Release “9 Hours Later” von 2008 nun durch die Remix-Maschinerie gejagt. Den Anfang macht kein geringer als Markus Suckut mit seinen „Redefinitions“ zum Original. Es geht gewohnt trocken mit typisch stumpf scheppernder Kickdrum voran, dazu ein reduziertes Perkussions-Gerüst mit Detroit-Anleihen und einem subtilen Bass der gemächlich durch die Gegend wobbelt. Hier und da noch ein paar ausgewählt platzierte Reverb-Effekte und fertig ist ein feiner Dancefloor-Schieber. Die zweite Redefinition wirkt da im Grunde schon wesentlich wärmer und verspielter, allein schon durch die volumige Kickdrum. Auch hier werden Hihat und Snare wieder sehr reduziert eingesetzt und im Ping-Pong mit diversen anderen Percussions und Effekten durch den gesamten Track geschleift, Suckut Sound halt, very useful tools!

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Liss C. – LR6 (LC Series)

LC01Nach nun einigen einschlägigen Veröffentlichung des Wahl-Berliners Liss Casaro aka Liss C. auf Labels wie Elektrax, Refluxed oder Cromosom, bringt er sein eigenes kleines Label “LC-Series” an den Start und tummelt sich dort mit diversen Künstlern aus der näheren akustischen Umgebung. So gibt es nun auch das erste Vinyl namens “LR6” , erstmal etwas unspektakulär aber das bügelt der Sound gnadenlos glatt, denn es geht im gewohnt trockenem Techno-Stil mit ordentlich Hall direkt auf die Tanzfläche, und da wird erstmal ordentlich gestampft. Nicht minder kompromisslos wirkt dabei der Remix von Attemporal, der zudem noch leichte Acid-Tendenzen aufweist. Die B-Seite wirkt mit “AA+” wesentlich wärmer, hier fliegen direkt mal ein paar spacige Synthies durch die Gehörgänge, inklusive verzerrt, kranker Bassline die sich schräg in den Vordergrund drängt, das drückt einem direkt ein fieses Grinsen ins Gesicht. Ms. Sunshine durchzieht ihren Remix dann noch mit einem feinem Detroit-Charakter, etwas mehr Groove und schön gefilterten Chords, Gute-Laune-Techno der alten Schule.

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Basic Implant – Favor.02 (favor.)

6439914Ach freu ich mich, dass Basic Implant wieder belebt wurde, nun in Koop von Sven Dedek und Electric Envoy. Es geht mit „Bam Bam“ auch direkt kompromisslos industriell zur Sache. Schiebender Loop-Sound mit ordentlich verzerrter Kick und Bassline dreht es einem ordentlich die Grütze ausm Kopf. „Loopazoid“ geht dann etwas trockener ans Werk, mit leichten Acid-Anleihen, hart aber trotzdem irgendwie groovig, so wie man ältere BI-Produktionen auch noch im Kopf hat, das gefällt mir sehr! Bei „Gravitation“ kracht es dann noch mal ordentlich, schöner knarzig böser Sound, distortion, frequenz-shiften und monumentales Vocal gieren förmlich nach Nebel und Stroboskop. Im Mathias Bradler Remix wird es dann noch mal etwas flüssiger im Sound und eher dem aktuellen „Dark-Techno“-Stil angepasst, auch eine sehr feine Nummer, doch das Original rockt für meinen Teil einfach mehr, Basic Implant is back!

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DJ Hi-Shock – Divine Intervention EP (Planet Rhythm)

PRRUKDIG005Nach den letzten Massen an Advanced Human Releases freu ich mich doch sehr, dass Herr Nielsen mal wieder Material als DJ Hi-Shock auf den Markt schmeißt, das dazu noch auf Planet Rhythm, da kann nicht mehr viel schief gehen. Es gibt Big-Room-Techno vom Feinsten, dabei schiebt sich “Divine Intervention” unaufhaltsam und brachial auf die Tanzfläche, mittels wuchtig, hallendem Kick und massiver Bassline, noch ein paar reduzierte Percussions und subtile Breaks, mehr braucht man eigentlich auch nicht. “Quantum Intervention” hingegen lässt die Parallelen zu den Advanced Human Tracks eindeutig erkennen, etwas langsamer im Beat und fleißig gefilterte Dub-Chords paaren sich mit technoiden Elementen. “Morph” drückt dann wieder gewaltig im industriellen Stil und wirkt trotzdem irgendwie warm und wohlig mit dezenten Off-Beats und düsterem Synth-Pads, treibender Hypno-Sound wie gemacht für dunkle Clubs, viel Nebel und Strobo!

 

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Mattias Fridell – Cromosom003

Die neue Cromosom ist da, und wenn diese auch noch vom Schweden Mattias Fridell kommt sind die Erwartungen gleich noch mal so hoch und werden definitiv nicht enttäuscht. “003.1” startet direkt kraftvoll industriell, allein schon die trockene Kickdrum lässt das Trommelfell nach innen wachsen. Im Advanced Human Remix gibt es dann feinsten BigRoom-Sound der monumentaler kaum sein könnte und mit der eingebauten Aggressivität so ziemlich alles platt machen sollte was sich ihm in den Weg stellt. “003.2” deckt den Tisch dann mit einem speziellen mix aus Dub und Techno, schöne Reverse-Pads mit LoFi-Charakter filtern sich durch den gesamten Track und tragen zu einer enorm hypnotische Wirkung bei. Den Abschluss macht “003.3” der schon fast minimal melodisch wirkt, nicht zuletzt durch den Synth-Arp der hier im Fokus steht und seinen Oldschool-Charme ausspielt.

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Silvision – ETO EP

Beim neuem Release von Silvision ist fraglich ob schon etwas kaputt ist, oder ob noch etwas kaputt geht, persönlich tendiere ich zu Letzterem und ich gehe mal davon aus es wird mein Subwoofer sein. “G7a” schiebt sich hier kompromisslos vorwärts, getragen von knochentrockenen Kickdrums und einem aggressiv wirkenden Synth der stetig an Intensität zunimmt, optimales Peaktime-Material. “G7e” ist da schon etwas subtiler zu Gange, mit bauchiger Kickdrum und einer Menge metallischer Elemente wirkt es teils schon fast ein wenig zu loopig, aber dafür gibt es ja Remixe. ad.lib packt dabei seine typisch weichen und trotzdem knackigen Kickdrums mit diversen Offbeats aus und treibt den Hörer dann durch eine alte, rostige Industriehalle. Chris Page scheppert dann abschließend gepflegt wuchtig auf die Tanzfläche und bedient sich alt bewährter technoider Elemente, nicht zwingend innovativ aber mit Sicherheit wirkungsvoll.

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