Archive for ‘ Juli, 2012

Patrick Krieger – Binary EP (Gynoid Audio)

Es geht knochentrocken zur Sache auf Gynoid Audio. der Frankfurter Patrick Krieger liefert mit “Beyond” ein dunklen und funktionalen Techno-Track der durch das wiederkehrende Reverse-Pad im Hintergrund eine enorm hypnotische Wirkung aufbaut. Mattias Fridell im Remix präsentiert mit dezenten Off-Beats und weichen Dub-Pads dann einen schönen Lückenfüller, damit die Leute beim Feiern auch mal kurz Luft holen können. “Binary” selbst dann extrem verspult mit einem verdrehten Synth der sich fast wie herumwirbelnde Metallstäbe anhört und sich stetig ins Gehirn frisst. Im Unbalance Remix dann wieder etwas freundlicher mit ein paar Break-Beats und Detroit-Anleihen. Very useful.

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Oscar Mulero – Black Propaganda (WarmUp Rec – Album Release)

Oscar Mulero beweist mit seinem neuen Album “Black Propaganda” erneut wer Herr im Ring ist wenn es um düsteren Techno geht. Insgesamt 9 Tracks erwarten einen auf diesem Release, wobei “The Dirt” und “Black Propaganda” selbst als Ambient-Soundscape Intro bzw. Outro fungieren und alles dazwischen mit einem hohen Maß an Energie in die richtige Form gepresst wurde. Jeden Track einzeln zu analysieren wäre hier viel zu komplex und zu Teilen sicherlich fast unmöglich, doch ein paar passende Adjektive kann man in der Summe hier schon aufzählen: dunkel, düster, metallisch, industriell, beklemmend, erlösend, beängstigend, kompromisslos, verpeilt, krank bisweilen psychotisch, druckvoll, berauschend um nur ein paar zu nennen. Meine persönliche Empfehlung, man sollte sich die Zeit nehmen und das Gesamtkunstwerk an einem Stück hören um die tatsächliche Tiefe zu erfahren, und erst dann die einzelnen Tracks für den nächsten DJ-Mix nutzen, denn schlussendlich gehören sie da hin und werden wohl noch so einigen Feierleuten den Hintern versohlen.

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Buttha – Hereos EP (Black is Black)

Hinter “Buttha” versteckt sich Amor Fati, der zugleich auch Labelhead von “Black is Black” ist, einem Vinyl-Only Label welches sich den eher deepen Gefilden der elektronischen Zunft widmet und mit der “Hereos EP” das nun zweite Release fährt. “Hereos” selbst bewegt sich in minimalen Bereichen mit fast schon melancholischem Charakter der jedoch ein wenig unspektakulär wirkt. “Transmission” dann schon wesentlich groovender und auch fordernder was das Tanzbein anbelangt, wobei der Background-Synth eine schöne düstere Atmo impliziert. Hypno-Highlight der EP für meinen Teil definitiv “Never Going Back Again” der sich durch die geloopten Synthpads quasi extatisch ins Gehirn schraubt. Den Abschluss macht “Fantastic Moments“, wobei der Titel passender kaum sein könnte und im Vergleich vor Lebensfreude nur so sprüht, coole Latin-Sounds mit einem massiven Piano gepaart haben doch nur selten ihre Wirkung verfehlt. Definitiv sehr feines Release das in jedem Afterhour-Plattenkoffer ein Plätzchen finden sollte …

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Luke Solomon – Lonely Dancer (The Classic Music Company)

Ein Six-Pack hat noch nie geschadet, dachte sich Herr Solomon sicherlich auch und lässt neben dem Original direkt noch 5 Versionen von “Lonely Dancer” antraben. Das Original selbst kommt gepflegt deep daher, verschoben schöne Pads und ein Stimme die entfernt an Underworld erinnert, das Gesamte jedoch fast schon in die Pop-Ecke drängt. Die Remixe dann doch eher technoid housiger im unteren BPM-Bereich. Sowohl Ewan Pearson wie auch Emperor Machine greifen in ihren Remixen auf wirkungsvolle Synthies zurück, 303 und Moog lassen grüßen, mal mit Acid und mal ohne, mal mit Vocals und mal ohne, so gehört sich das. Zum Abschluss gibt es noch den „Bonus Dub“ der etwas experimenteller und schräg mit Minimal-House-Charakter daher kommt. Ein rundum feines Paket das man durchaus gehört haben sollte.

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WAFF – Rainbows EP (Hot Creations)

Immer wieder schön das bei manchen Labels der Name Programm ist und der Track „Jo Johnson“ heizt mit seinem nostalgischen Jack-House-Charme ordentlich ein, ein sich im Takt wiederholendes Vocal-Snippet und eine divenhafte Soul-Stimme bringt den Kopf dabei unentwegt zum wippen. „Jayda“ dann schon wesentlich deeper mit ein paar netten Piano-Klängen im Zentrum. „Rainbows“ selbst ebenfalls schön deep mit einem sich dezent wiederholenden Pad im Hintergrund und jazzigen Piano-Abfolgen im Vordergrund, die natürlich an das Glitzern des Lichts in Regentropfen erinnern, ein Regenbogen eben.

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Darling Farah – Body (Album – Civil Music)

Innerhalb von 3 Monaten hat der gebürtige Detroiter Darling Farah sein Debut-Album auf Civil Music zusammengeschraubt in dem es grundlegend sehr düster und experimentell, bisweilen auch industriell zugeht. Sehr viele rauchige und dunkle Soundlandschaften schieben sich auf Grund diverser Off-Beats ein wenig gewöhnungsbedürftig in die Ohren wie z.B. bei „North“ und „Forget It“. Etwas geradliniger geht es dann schon beim Titeltrack „Body“ zu, der es zudem auch mal über die 4 Minuten Laufzeit hinaus schafft. Es gibt gediegenen Dub-Tech Sound mit reduzierten Perkussionen und einem Hauch von Detroit, wie soll es auch anders sein.  „All Eyes“ und „Fortune Part II“ seien an der Stelle noch mal als herausragender deeper Techno erwähnt, deren Kauf sich für Liebhaber definitiv lohnen wird. In „Aaangel“ hingehen wird es dann sehr chillig mit Hang zum Ambient basierend auf einigen 303 Einlagen. In der Summe eine solide produziertes Album bei dem man sich kaum über fehlende Abwechslung beklagen kann, dafür könnte der ein oder andere Track durchaus etwas länger sein und mehr Charakter haben.

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Paul Woolford – The Lab 04 (The Lab)

The Lab, sprich “das Labor” soll auch genau als solches, zumindest im akustischen Sinne, dienen und hat sich seit 2009 nicht zuletzt durch Gast-DJs wie Seth Troxler, Steve Bug oder Loce Dice als „Brand“ etabliert um auf neue interessante Künstler aufmerksam zu machen. Bei der aktuell vierten Ausgabe steht nun Paul Woolford an den Tellern, wobei man sich immer wieder freuen darf, dass es die DoppelCD sowohl als „in the Mix“, aber auch als DJ-freundliche Einzeltracksammlung gibt. Auf CD1 geht es wohl um den Sonnenaufgang an sich mit einer Menge an Electro, Breakbeats und schönen Pad-Landschaften gepaart mit epischen House-Tracks von u.a. Chez Damier oder Hunee. CD2 richtet sich dann eher an die aktuelle Clublandschaft. Sehr technoid minimalistisch mit dem Hang zum aktuellen Dubhype überzeugt diese aber mit einer großartigen Trackauswahl und einem enormen Abwechslungsreichtum, gerade wenn es gegen Ende hin mit Trevino und Achterbahn d’Amour leicht acidlastig wird. Definitiv ein Paket das man sich zu Gemühte führen sollte, und wenn nicht alle dann dürften zumindest einzelne Tracks jedes DJ-Set bereichern.

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Anthony Rother – Ape Machine / Grid Stripper (DataPunk)

Lange nichts mehr gehört von Anthony Rother, ob es jetzt daran lag das ich mich nicht erkundigt habe oder tatsächlich nicht mehr passiert ist sei mal dahin gestellt, umso mehr Freude die neue Scheibe in den Händen zu halten. “Ape Machine” fängt erstmal unspektakulär an bis der erste Silent-Break kommt und dann kracht es gewaltig. Ein richtig fieser Knarz-Bass kombiniert mit verkratzten Effekten schiebt sich kompromisslos durch den Raum , dazu noch ein leicht psychotischer Synth-Hook und fertig ist ein absolutes Brett, das durchaus an diverse Giant Wheel Sachen erinnert. “Grid Stripper” indes spiegelt sich in vergangenen Zeiten, wobei das bei diesem zeitlosen Sound keines Wegs negativ sein soll. Eine düstere Electro-Soundlandschaft, geisterhaften Synthies und Anthonys bekannter, eingängiger Sprechgesang, der bisweilen diabolisch wirkt, legen den Grundstein für einen Track mit Kult-Potential a la “Father“.

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Dennis Rossknecht – Color of the Inner Soul (Clear Recordings)

Beschaulich deep und gewohnt groovig geht es mit dem 14ten Release auf Clear Recordings zu Gange, welches diesmal vom Label-Head Dennis Rossknecht selbst kommt. Mit “Indigo” gibt es seichte Kickdrums und eine dezente Bassline die sich durch den Raum schiebt, dazu noch ein paar nette Chords und Piano-Klänge, so müsste sich ein lauer Sommerabend anfühlen. Bei “Violet” geht es dann schon etwas verspielter zu Sache und im Danjel Esperanza Remix sogar fast schon treibend. Mit “Yellow” taucht man schlussendlich in die wirklich tiefen Deephouse-Gefilde ab, die nur zeitweise durch einen sehr eigensinnigen Synth unterbrochen werden und dem durch den Remix von Eddie Zarook auch noch ein schöner Detroit-Touch verpasst wird. In der Summe wohl die perfekten Farben für die Innere Seele!

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Tone of Arc – Shaking the Sky (No.19)

 Tone of Arc schickt auf No.19 zwei sehr feine House-Tracks ins Rennen die sicherlich schnell den Weg auf die Tanzflächen finden werden. „Shaking the Sky“ geht eher in eine progressive Richtung mit Tendenzen zum Discohouse getragen von einer eingängig fordernden Bassline gespickt mit divers gehauchten Vocals, sehr funktional und wirkungsvoll. „No Pushers“ hingegen bedient den eher deepen Part und das wirklich sehr gut. Gediegene Soft-Pads, ein seicht wobbelnder Bass gepaart mit diversen Stimmchen die hier und da durch den Raum schweben. Die Organ-Melo zwischendurch bleibt zudem im Gedächtnis, nur die Synth-Eskapade im letzten Drittel mag nicht so ganz überzeugen.

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Kate Simko – Kabuki Drop EP (Leftroom)

Mal wieder feinsten Sound aus Chicago liefert diesmal Kate Simko, die mit “Kabuki Drop” einen sehr coolen House-Track abliefert. Minimalistisch aufgebaut mit Fokus auf diversen Chord & CutOff Spielereien schraubt sich der Sound in die Ohren, dazu noch ein paar schräge 8bit-Sounds und fertig ist eine kleine Allzweckwaffe. Anbei ein Remix von Altmeister John Tejada, ebenfalls schön housig, etwas fülliger in Sachen Abwechslung und auch ein wenig melodiöser als das Original. Mit „Go On feat. Jem Cooke“ gibt es noch einen sehr vocallastigen Techhouse-Track aufs Ohr, was irgendwie logisch ist wenn man sich eine Sängerin hinzu holt, ob das jetzt hätte unbedingt sein müssen ist fraglich. Zum Glück gibt es den „Sparse Vocal Dub“ als Extension, der dann die musikalischen Aspekte des Tracks in den Vordergrund stellt und das hat er auch verdient.

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Downtown Party Network – The Machine Man (Best Kept Secret)

Jazzy, Funky, Farbenfroh geht es auf Best Kept Secret zu Sache und das Downtown Party Network sorgt dabei für eine gewisse Magie der man sich nur schwer entziehen kann. „The Machine Man“ siedelt sich im im SloMo-House Bereich an, fluffige, beschwingte Basslines und Jazz-Chord die sich in den Weiten der Delays verlieren und so zum Träumen einladen, also wer hier nicht mit dem Hintern wackelt sollte dringend mal zum Orthopäden. „The Other Side“ erinnert dann anfänglich an 80er Jahre Disco-Sound mutiert durch die großartigen Flächen jedoch schnell in zeitlosen Chill-House-Sound, der in keinem Sommer-OpenAir-Set fehlen sollte.

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Reeko – Ella Episodio (Mental Disorder)

Reekos neue Scheibe geht direkt treibend los, eine sich überschlagende Bassline, energetische Shakers und ein paar metallische Bongos wagen zu hypnotiseren. Dazu immer mal ein paar Knackige Snare-Breaks und sich in die Tonlage nach oben schraubende Synth-Pads, was will man mehr. „Segmento 2“ geht etwas trockener und statischer ans Werk, aber nicht minder verpeilt. Schön verschoben perkussive Loops, schräge Töne hier und dort, oben drauf noch ein episches Pad das für Gänsehaut sorgt, irgendwie kranker, aber sehr feiner Techno.

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Cera Alba – Save the Day (Turquoise Blue)

Ob “Save the Day” hier wirklich der richtige Titel ist wage ich zu bezweifeln und selbst wenn man die House-Sounds der frühen 90er mag darf man doch irgendwie zumindest eine eigene Note erwarten. Eine ganze Palette typischer Oldschool-House-Sound gepaart mit diversen unharmonischen Soul-Stimmchen fusionieren zu einem Track der vor 20 Jahren sicherlich gut funktioniert hätte. „Zenos Paradox“ ist vom Stil her ähnlich, überzeugt durch die sich immer Takt aufschraubende Bassline dann auch etwas mehr. Remixe gibt es von Julien Sandre und Inxec vs Droog , die hier beide schöne progressive Housetunes in einem warm synthetischen Rahmen abliefern, gerade letzterer wirkt sehr geschmeidig und bringt das Release so noch über den Zenit.

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Johannes Heil – Pure Consciousness (Aras)

Als militanter Verfechter des “alten” Heil-Sounds habe ich mir wirklich lang überlegt ob ich zu Johannes’ aktuellem Release auf Aras, welches übrigens das Label von André Galuzzi und Dana Ruh ist, überhaupt etwas schreiben soll. Zuletzt habe ich mal irgendwo gelesen, dass man den typischen Heil-Sound heut noch genauso unproblematisch zuordnen könnte wie in vergangenen Tagen, was ich bisher selbst allerdings nicht feststellen konnte. Also frohen Mutes rein die Scheibe und „Consciousness“ ging zumindest schon mal vielversprechend mit wuchtiger Kick und gedoppeltem House-Bass ins Rennen. Nach ein paar Sekunden merkte ich allerdings das hier nicht wirklich etwas Neues aufbegehrt was den Rhythmus anbelangt. Irgendwann kommt noch ein Synth-Arp herein der sich etwa 3 Minuten lang wiederholt und weit entfernt an Underworlds „Rez“ erinnert, aber dem bei Weitem nicht das Wasser reichen kann. Die komplett fehlende Abwechslung und Dynamik im Track wird nur ab und zu mal durch ein dezent anklingendes Nebelhorn unterbrochen. „Pure“ hingegegen startet etwas treibender im Gemüt mit wuchtiger Kick und vielen perkussiven Elementen die versuchen eine Art Ping-Pong aufzubauen, dazu noch ein Synth der sich auf eine 7-Ton-Folge beschränkt, aber ansonsten passiert hier auch nicht mehr wirklich viel, aber sicherlich ein moderater Lückenfüller. Um die Summe mal positiv zu formulieren, ich beklage kaum, dass sich Künstler musikalisch (weiter)entwickeln und ihren Stil ändern, aber bei einem gewissen Status sollte man sich doch etwas mehr Mühe geben, denn wenn der Wiedererkennungswert von Johannes Heil mittlerweile aus einfallslosen Loops und sich permanent wiederholenden Parts in einem Track besteht, die auch aus dem nächst besten Sample-Paket von Beatport stammen könnten, dann besteht wohl ab jetzt eine relativ hohe Verwechslungsgefahr.

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Plasmic Shape – Cromosom002 (Cromosom)

Nach dem viel versprechenden ersten Release des neuen Cromosom Labels mit Fallhead und Andreas Kremer wird mit Nummer Zwei deftig nachgelegt. Hinter Plasmic Shape versteckt sich Diametral und Cromosom Gründer Matthias Springer und er eröffnet mit “Cromosom002.1” direkt einen massiven Mix aus trockenen Kickdrums, abgrundtiefen Sublines und rauen, verzerrten Detroit-Chords mit epischem Charakter. Anbei als Remixer gibt es Echologist der eine exzellente, experimentelle Dub-Tech-Interpretation abliefert und Stefano Infusino der sich auf den hypnotisch monotonen Weg begibt. “Cromosom002.2” ist dann wirklich brachialer und ungeschönter Techno basierend auf einem fast schon dämonisch wirkenden Vocal-Loop. Als digitalen Bonus gibt es noch “Cromosom002.3” , ebenfalls abgrundtiefer industrieller Techno gepaart mit diversen Dub-Elementen. Definitiv ein Sound den es kein zweites Mal gibt, abseits vom Mainstream, einprägsam und mit Sicherheit mehr als nur wirkungsvoll.

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FEATURED ALBUM

youAND: THEMACHINES – Behind LP Reshaped (Ornaments)

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FEATURED DUB TECHNO

Hall of Dub Vol.1 (Deeptakt)

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FEATURED TECHNO

Structures Vol.31 (Naked Lunch)

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RANDOM FEATURE

Plasmic Shape – Cromosom002 (Cromosom)

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